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Charta zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen

 

Zwölf Verbände, Organisationen und Institutionen haben am 25. November 2011 in Bern die Charta zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen unterzeichnet und den Medien vorgestellt. Sie fordern eine Null-Toleranz-Politik und setzen vor allem bei den Mitarbeitenden und bei der Stärkung der Personen mit besonderem Unterstützungsbedarf an. Ihre wichtigste Botschaft lautet: «Wir schauen hin! Und zwar gemeinsam.»

Verbandsübergreifende Arbeitsgruppe

Am 1. Februar 2011 haben die Berner Strafverfolgungsbehörden über den grössten Missbrauchsfall der Schweiz informiert: Der Sozialtherapeut H.S. soll während fast 30 Jahren mehr als 120 Menschen mit Behinderung missbraucht haben. Die Betroffenheit in der Sozialbranche war immens. In der Folge haben sich zwölf Verbände, Organisationen und Institutionen – darunter Verbände der Institutionen, Selbsthilfeorganisationen, Elternvereinigungen, Bildungsanbieter und spezialisierte Ärzte – in der verbandsübergreifenden Arbeitsgruppe Prävention zusammengeschlossen und gemeinsam die Charta zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen verfasst.

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